Montag, 7. Oktober 2013

Zeitvertreib: Britisches Fernsehn

© Roxx
Ich liefer ja lieber nichts, als irgendwelchen Bullshit, aber ich wurde gebeten von mir hören zu lassen. So, here I am und was kann ich euch Neues erzählen?
Nicht viel, ehrlich gesagt. Beschönigen wir es und nennen es eine kreative Schaffenspause. Sind wir realistisch, ist es eher so, dass der große Haufen unsortierten Miefs in meinem Kopf einen stetig steigenden Vakuumcharakter erzeugt. Ihr wisst nicht was ich meine? Gut, ich nämlich auch nicht...

Ich habe nicht die leiseste Ahnung, wie ich das in Worte mit gewissem Unterhaltungswert zusammenfassen kann (Ich versuche schnell es zu zeichnen). Und da ich mich nicht in der Lage fühle, euch etwas Gescheites über mich selbst zu erzählen, ohne euch oder mich in Depressionen zu stürzen, beschränke ich mich darauf, euch die Dinge zu empfehlen, die mir die vergangenen Tage halfen die Zeit totzuschlagen: Fernsehen!

Nein, stimmt nicht. Ich gucke niemals Fernsehen, solange ich das Internet habe. Weiter darauf eingehen möchte ich nicht. Die NSA liest ja schließlich überall mit, und ich will niemanden zu irgendwas anstiften...

Mittwoch, 18. September 2013

EmKa Tagged Me

Nachdem ich jetzt endlich kapiert habe wie es geht - die gute EmKa war da sehr geduldig mit mir - freue ich mich sehr euch mitteilen zu dürfen, dass diese bunte Dame mich in eine Art Blog-Kettenbrief verwickelt hat. Das ist natürlich schonmal eine große Ehre, für die ich an dieser Stelle nochmal ganz fett Danke sage.
Das Prinzip des Kettenbriefs fand ich immer schon ziemlich bescheuert, muss ich gestehen. Das hat sich wahrscheinlich irgendwann ein arbeitsloser Postbote ausgedacht...
Aber das hier ist etwas anderes, es fördert unbekanntere Blogger, und da ich ja selbst zu diesen gehöre, unterstütze ich natürlich wo ich kann.

So funktionierts: EmKa hat mich in ihrem Beitrag getagged und mit elf Fragen ausgestattet, die ich nun hier beantworten darf. Ist dies vollbracht, tagge ich zehn weitere Blogger mit weniger als 200 Followern und stelle diesen dann elf Fragen, die aus meiner Feder stammen. Wenn man es dann kapiert hat, eigentlich also eine ganz einfache Sache.

Mittwoch, 11. September 2013

As Time Goes By...

Wir stecken unseren Planete in einen Zeitplan mit Verfallsdatum.
Manchmal mache ich mir Gedanken über mich selbst, so wie es auch andere tun. Über mein Sein, meinen Einfluss auf den wunderschönen Planeten auf dem ich lebe, und darüber inwiefern ich ihn in den Verfall stürze, ganz unweigerlich ein Teil des Systems bin - ob ich will oder nicht. Ich frage mich nach dem Grund und komme immer wieder zu dem Schluss, dass ich selbst, - wir, als Menschen, das Problem sind. Ich habe darüber diskutiert, philosophiert, drüber geschrieben und die Tatsache als Anlass für Manie und Depression missbraucht.
So sehr wir uns auch dagegen wehren, wir hängen alle irgendwie drin, im Sumpf aus Macht und Gier. Und bis ich vor einiger Zeit eine besondere Zeit mit einem besonderen Menschen verbringen durfte, war bei diesem Zwiegespräch mit mir selbst oder auch mit anderen, Geld immer der Ursprung allen Übels. Ich dachte stets, wer auch immer die erste Art Zahlungsmittel 'erfunden' hat, der hat den Verfall gepflanzt. Denn Geld ist Macht und Macht verdirbt den Charakter. Eine simple Gleichung mit einfacher Lösung... oder?

Ja, zumindest bis zu dieser Nacht. Da wurde uns im Gespräch klar, ganz plötzlich und ohne, dass wir unsere Gedankengänge in diese Richtung gezwungen hätten - es ergab sich schlichtweg so -, dass es gar nicht das Geld ist, das niemals hätte erfunden werden dürfen.

Nein, es ist die Zeit.

Sonntag, 1. September 2013

That Girl's Got Nuts

Das Beste im Sommer: Der See hinterm Haus
Sonntagabend: Ich flitze nach einem heißen Tag am See von einem Dorf zum nächsten. Im Radio läuft Treasure von Bruno Mars und der Song war der Soundtrack meines wirklich gelungenen Urlaubs; zwei Wochen Sonne. Selbst die Kalkleiste höchstselbst, womit meine Wenigkeit gemeint ist, hat Farbe bekommen! Ich habe eine großartige Woche in der Heimat verbracht, meine Familie gesehen, einen Freund wiedergefunden und leider auch einen anderen verloren. Ja, die vergangenen zwei Wochen waren sozusagen all inklusive, und ich wäre nicht Roxx, und ihr würdet mich nicht lesen, wenn ich nicht die üblichen Aha-Erlebnisse und weisheitlichen Einsichten der letzten 14 Tage mit euch teilen würde. Voilà, es ist angerichtet:

Donnerstag, 22. August 2013

Eine Hymne auf das Buch vom Phantom der Phantasie

Es ist mir eine besondere Freude, ein neues Mitglied im abstrusen Rotlicht der Roxx'schen Raffinerie begrüßen zu dürfen: Please give a warm welcome to Le Main!
Wir sind literarisch schon so manchen Weg zusammen gegangen, weshalb ich mir sicher bin, er wird hier besonders gut reinpassen. Auch wenn wir ähnlich ticken, wird er euch ganz neue Ansätze aufzeigen, neue und ganz andere Geschichten verfassen und seine natürlich etwas verkorkste Meinung zum Besten geben. Gleich zu Beginn tut er das, was er am besten kann: Euch sagen, was gut ist! Enjoy!


So fängt die Geschichte an…“ 

...der wohl einschlägigste Satz des Buches Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers.


Walter Moers: das Phantom der Schreiberlinge! Wer ist er, wie sieht er aus, gibt es ihn wirklich oder ist er doch nur fiktiv und ein ganz anderer? Eine interessante Frage über die man sich auslassen könnte, aber viel interessanter ist die phänomenale Welt Zamonien, die er, wer auch immer er ist, geschaffen hat.
Seitdem ich dieses Buch gelesen und gehört habe, habe ich mir geschworen, deutsche Schriftsteller nie wieder zu unterschätzen. Wir können vielleicht keine Filme machen, aber schreiben, das können wir!