Montag, 5. August 2013

Meine Lieblingsmenschen...


Freund, der: Substantiv, maskulin; 1. Person, die einer anderen in Freundschaft verbunden ist, ihr nahesteht; 2. Person, mit der eine Frau oder ein Mann befreundet ist [und mit der sie oder er zusammenlebt]; 3. a) Person, die etwas Bestimmtes besonders schätzt; b) Person, die etwas besonders unterstützt oder fördert; c)Gesinnungsgenosse, Parteifreund o. Ä.

So steht er im Duden, so existiert er seit Anbeginn der Zeit; jeder hat einen – und wenn er auch nur imaginär ist; keiner möchte auf ihn verzichten, denn jeder braucht ihn: einen Freund.

Wie wichtig er ist und inwiefern er sich definiert, hat sich mir erst kürzlich wieder gezeigt und an erster Stelle möchte ich dazu sagen: Kein Mann dieser Welt hat es bisher geschafft mich so sehr zu enttäuschen, wie ein Freund, der seinem Titel nicht gerecht wird.
Und da wären wir schon bei der Krux an der Geschichte: Für jeden definiert sich ein Freund anders, für jeden hat er einen anderen Stellenwert.

An dieser Stelle möchte ich euch von meinen Freunden erzählen. Nur ein paar schlichte Worte, doch jeder soll wissen, wie viel sie mir bedeuten. Und vor allem möchte ich, dass ihr wisst, wie Freunde sein können, wenn man das große Glück hat, sie zu finden – ich habe nämlich gerade erst wieder gesehen, dass das alles so selbstverständlich gar nicht ist...

Donnerstag, 4. Juli 2013

Give A Little Bit... Kranke Commercial-Kacke

Verfasst am gestrigen Mittwochabend: Ich habe gerade eben die neue Werbung der Coca-Cola Kampagne gesehen, bei der ich mich jedes Mal, wenn eine Neue auftaucht, frage ob ich lachen oder weinen soll...

 "Give a little bit, give a little bit of yout love to me" ... Ein verdammter Ohrwurm, perfekt in Szene gesetzt von den Herstellern der dunklen Limonade, die auch schon den Weihnachtsmann erfunden haben. Los ging es mit dem bis heute beliebten "Google Versus"-Spiel das beispielsweise  bezeugt, dass Liebe mehr Hits hat als Hass. Ihr erinnert euch? Fand ich toll...

Mittwoch, 26. Juni 2013

Vielen Dank, Herr Professorin

Die spinnen, die Weiber. Ernsthaft, das muss ich selbst als Frau sagen. War ich anfänglich noch der Meinung "sollen die Femen doch ihre Titten für ihre Überzeugungen in der Öffentlichkeit zeigen wo sie möchten", kann ich mittlerweile nur noch den Kopf schütteln. Was hat deren Geheule denn bitte noch mit Gleichberechtigung zu tun?

Quelle: uni-leipzig.de
Aber Femen beiseite: Die Uni Leipzig setzt dem Ganzen nämlich die Krone auf, indem sie das Gleichberechtigungs-Gehampel ernst nimmt. Herr Professorin heißt es da jetzt. Männliche Professoren werden jetzt mit der weiblichen Anrede angesprochen. Und das gefällt nicht nur den Professoren nicht, sondern auch Professorinnen und Studentinnen halten diese Maßnahme für lächerlich. Und mal ernsthaft darüber nachgedacht: Was soll das bringen? Wenn selbst die Frauen so etwas für dämlich halten, wem ist dann damit geholfen?

Mittwoch, 12. Juni 2013

Zombie Company - Part II

Regel #1: Ziel auf den Kopf!
Das Schrot fraß sich in Sekundenschnelle in das tote Fleisch der herannahenden Zombies, die sich durch abgeschossene Gliedmaßen nicht davon abhalten ließen, den Hang weiter hinauf zu klettern. Leon versuchte genauer zu zielen und schoss drei Monstern in den Kopf. Verrottende Gehirnmasse flog durch die Luft. Während er seine Schrotflinte nachlud ging er rückwärts, wäre fast wieder über Paulinas Beine gefallen, konzentrierte sich aber gleich wieder auf die lauernde, untote Gefahr, die stetig auf sie zu kam. "Gib mir den Rucksack", nuschelte sie und zerrte das Sturmgewehr aus seinem Gepäck, dass er von seiner Schulter in ihre Arme fallen ließ, während er die Flinte erneut anlegte und weiteren zwei Zombies den Kopf wegschoss. Während sie nachlud, feuerte Leon sie in Gedanken dabei an, denn er konnte ihre Unterstützung nun mehr als dringend gebrauchen. Die zwölf Untoten waren nun keine fünf Meter mehr entfernt und begannen bereits gierig ihre verrottenden Klauen nach ihnen zu heben, während sie zwar langsam, aber stetig, den steinernen Hang hinaufkrochen....

Dienstag, 11. Juni 2013

Zombie Company - Part I

Die schwedische Tundra
Das scharfkantige Stück Blech steckte tief in ihrem Oberschenkel. Er riss das verschmutzte, gelbe Halstuch aus seinem Parker hervor und stopfte es ihr in den Mund. Er sah sie nichtssagend an, denn seine eigene Panik hätte sie nur noch mehr beunruhigt, und presste ihren Oberkörper unnachgiebig auf den kahlen Boden der schwedischen Tundra.
Um einen weiten Bogen um das vollkommen infizierte Stockholm zu machen, waren Leon und seine Begleitung Göteborg gefährlich nahe gekommen. Die vergangenen vier Tage waren sie wegen dieses Fehlers auf der Flucht. Nein, eigentlich waren sie das bereits seit Wochen. So wie auch der Rest der menschlichen Spezies...